Mit bangen Blicken zum Himmel sahen Kinder, Eltern und Lehrerinnen dem geplanten Adventssingen entgegen.

Wir hatten uns  eine hübsche weihnachtliche Kulisse mit einem beleuchteten Tannenbaum und ein paar harmlosen, dekorativen Schneeflöckchen ausgemalt, aber das Tief „Joachim“ machte einen Strich durch die Rechnung. Obwohl wir vorsichtshalber schon bei der Kirche um wetterbedingtes Konzertasyl angefragt und dieses auch erhalten hatten, stellten  wir uns wacker auf und vor der Rathaustreppe auf und trotzten dem Wind und der Kälte.

Alle Kinder waren vor Eifer nicht mehr zu bremsen. Sie flöteten und schmetterten Adventslieder, schielten dabei aufgeregt nach ihren Eltern und schienen die Kälte kaum zu spüren. Die durchgefrorenen Finger fanden kaum noch die Flötenlöcher und die kältegeplagten Gitarren- saiten protestierten mit veränderten Tonhöhen.

Aber wir wurden doch von der ein oder anderen Zuhörerin oder dem Zuhörer unterstützt und freuten uns sehr über Singstimmen, die vom Publikum her zu uns wehten.

Trotz oder gerade wegen allem freuten sich alle Kinder sehr über ihren Auftritt und den Applaus, den sie erhielten. Begeistert kündigten sie eine Fortsetzung im nächsten Jahr an, wobei der ein oder andere meinte, ob wir die Lieder nächstes mal nicht einfach im Sommer vorspielen könnten…

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04.05.2018