Schulausflug zur Heuneburg

...den Kelten auf der Spur...

 

 

Mit Wanderschuhen, Vesperrucksack und  ganz schön viel Vorkenntnissen über die Kelten ausgestattet warteten fast alle Schüler und Schülerinnen unserer Schule bei bestem Ausflugswetter auf den Bus, der uns nach Hundersingen zur Heuneburg fahren sollte.

Der kam auch pünktlich, und nachdem jedes Kind angeschnallt war, begann die Zeitreise.

Voller Vorfreude wurde ein Lied nach dem anderen geschmettert. Auch für Mattes, der an diesem Tag 9 Jahre alt wurde, sangen alle ein Geburtstagslied .

 

 

 

 

Gut gelaunt stiegen die Keltenforscher an der Landstraße aus dem Bus, um sich unternehmungslustig und flott auf den Waldweg zum größten Grabhügel, dem  Hohmichele zu machen.

Der wurde auch recht schnell erreicht......

und sofort im Gänsemarsch erklommen.

 

 

Oben angekommen folgte natürlich eine obligatorische, aber recht improvisierte

Sachunterrichtseinlage.

Die Antwort, auf die Frage, wer denn hier wohl bestattet gewesen sei, musste dann doch nochmal genauer geklärt werden:

Es war nämlich der Fürst - nicht der Förster....

....Und der Herr, der uns kurz darauf in seinem Geländewagen im Wald begegnete war nicht der Fürst, sondern der Förster...

Fotogalerie "Hügelgräber"

Über Waldwege und geheimnisvolle Schleichpfade wanderten die Kinder weiter in Richtung Heuneburg.

Beim Heraustreten aus dem Wald standen sie direkt vor zwei weiteren Grabhügeln.

Von der Kuppe des Hügels hatte man eine fantastische Aussicht.

Und tatsächlich: Vor uns lagen die Häuser der Heuneburg!

Am symbolischen Steintor wurden die Schüler schon von ihren Museumsführern erwartet.

Ab jetzt ging es nach Klassenstufen getrennt weiter.

Die Erst- und Zweitklässler umrundeten einen Teil der Stadt auf dem Wall.

Die Dritt- und Viertklässler nahmen zuerst mal die Gebäude unter die Lupe.

Fotogalerie: "Museumsführung"

 

 

 

 

Alle waren recht beeindruckt von der Aussicht, die man von der Lehmziegelmauer aus über das weite Tal der Donau hatte.

 

Auch die Innenausstattung des Wohnhauses interessierte die Kinder sehr.

Die hatten ja schon richtig schön verzierte Töpfersachen! Und die Regale waren handwerklich anspruchsvoll gezimmert... Und im Nebenzimmer stand ein richtiges Bett!

 

 

 

Zuletzt warfen die Erst- und Zweitklässler noch einen Blick auf die Exponate im herrschaftlichen Gebäude.

Der Schmuck der Keltenfürstin fand große Bewunderung.

Nach einer einstündigen Führung trafen sich alle Schüler wieder am Ausgang.

Voller Eindrücke und ziemlich müde stiegen sie in den Bus, der sie wieder zur Schule brachte.

...ganz schön spannend, aber auch anstrengend, so eine Zeitreise...

 

 

Montessori-Grundschule

Linzgau

 

Oberdorfstraße 9

 

88630 Pfullendorf

 

Tel.: 07552 8166

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