Zu Besuch in Lautenbach

Wanderung und Dorfrundgang am 15.07.2013

Die Mutter einer unserer Mitschülerinnen arbeitet in Lautenbach. Das ist eine ganz besondere Dorfgemeinschaft, in der Menschen mit Behinderung gemeinsam mit anderen Menschen leben und arbeiten.

Wer Genaueres wissen möchte, kann auf der Seite der Dorfgemeinschaft Lautenbach nachlesen.

Für uns begann der Ausflug nach Lautenbach mit einer schönen Wanderung in Richtung Sahlenbach.

Unser erster Halt war natürlich der neue Spielplatz, der von Jugendlichen im Rahmen der 72 Stunden-Aktion gestaltet wurde.

 

 

 

Weiter ging in Sahlenbach in Richtung „Klein Karlsruhe“. Vorbei an Pferdekoppeln wanderten wir durch Feld und Wald.

 

 

 

An der Furt durch die Aach wurde natürlich auch kurz gerastet. Nur noch ein letzter steiler Berg, und unser Ziel war erreicht.

In Lautenbach wurden wir schon von Frau Treubel erwartet. Sie zeigte uns erst mal den Weg zum Spielplatz, wo wir vesperten und uns schon mal ein bisschen umsahen.

Schon in der Schule hatten wir unsere Klasse in drei Gruppen geteilt. Darum brauchte Frau Treubel nur noch jeder Gruppe ihren Begleiter zuzuteilen.

Valentin führte einen Teil der Kinder durch die Gärten und zur Kapelle.

Justin zeigte seinen Gästen den Bauernhof und die Keramik- Werkstatt.

Michael erklärte erst mal an Der Schautafel, wie das Dorf gegliedert ist. Dann ließ er ein mutiges Kind an der Türe zur Weberei klopfen.

Dort entstehen kleine Kunstwerke. Aus handgesponnener Wolle werden an Handwebstühlen farbenfrohe Stoffe oder Teppiche gefertigt. Die Weberin erklärte uns, wie die Wolle geschoren, gewaschen, gefärbt, gekratzt und gekämmt wird.

Eine Frau zeigte uns, wie man die Wolle zu einem Faden spinnt.

Die Kinder sahen sich beeindruckt um. So viele Webstühle!

 

Im gleichen Gebäude befand sich die Metallwerkstatt.

 

 

Aha!

Hier werden also unsere Fahrzeuge hergestellt, auf denen wir während der Pause den Schulhof unsicher machen!

 

Im letzten Raum wurden die Teile zusammengebaut und die Fahrzeuge verpackt. Unsere neugierige Gruppe wurde unter großem Hallo begrüßt. Kinder und Arbeitende unterhielten sich freundlich und interessiert.

Leider mussten wir allmählich schon wieder zu unserem Treffpunkt vor dem Kontor zurück.

 

Dort trafen auch so nach und nach die Eltern ein, um die gut gelaunten Kinder abzuholen. Wetten, dass es im Auto schon viel zu erzählen gab?

Montessori-Grundschule

Linzgau

 

Oberdorfstraße 9

 

88630 Pfullendorf

 

Tel.: 07552 8166

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15.11.2018

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